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Belyankinit |
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Formel: |
Ca1-2(Ti,Zr,Nb)5O12·9H2O (4.FM.25; Belyankinit-Gruppe; Belyankinite-Manganbelyankinit-Serie). |
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Ausbildung: |
amorph; weiß, hell- bis bräunlichgelb. Belyankinit bildet plattenförmige oder massive Aggregaten bis zu 20 cm Größe. |
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Entdeckung: |
1950 - Gerasimovskiy & Kazakova. Das Mineral wurde benannt zu Ehren von Dmitri Stepanowitsch Beljankin (1876 - 1953), einem bedeutenden russischen Mineralogen und Petrographen. Er leitete zu verschiedenen Zeiten das Petrographische Institut, das Institut für Geowissenschaften und das Mineralogische Museum der Akademie der Wissenschaften der UdSSR. Er gilt als Begründer der technischen Petrographie. Der Status des Minerals wird aktuell als fragwürdig bewertet. |
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Typlokalität: |
Russland, Föderationskreis Nordwestrussland, Oblast Murmansk, Kola-Halbinsel, Rajon Lovozero, Fluss Tyul'bnyunuai, Medvzh'ya Berloga (Pegmatit Nr. 13). |
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Seltenheit: |
höchst selten (mineralienatlas: 5 / mindat: 6 Lokalitäten; 2026). |
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Belyankinit neben Manganbelyankinit, Aegirin u. a. Berg Kedykverpakhk, Lovozero, Kola-Halbinsel, Murmansk, Russland Stufe: 2,7 x 2,5 mm
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Belyankinit (plattig, hellgelblichweiß) mit Einschlüssen von Manganbelyankinit (bräunlich) Detail der links abgebildeten Stufe Bildbreite: 7,5 mm
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Belyankinit (plattig, hellgelblichweiß) mit Einschlüssen von Manganbelyankinit (bräunlich) Detail der links oben abgebildeten Stufe Bildbreite: 5,5 mm
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Belyankinit (plattig, hellgelblichweiß) mit Einschlüssen von Manganbelyankinit (bräunlich) Detail der links oben abgebildeten Stufe Bildbreite: 2 mm
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Quellen: Sammlung und Fotos Matthias Kahl; allg. Mineralbeschreibung nach Mineralienatlas.de, Mindat.org, Handbook of Mineralogy, DeWikipedia und/oder Lapis-Mineralienmagazin
© copyright Matthias Kahl