Claudetit

Formel:   

As2O3                                                                                                                      (4.CB.45; Claudetit-Gruppe).

Ausbildung:

monoklines Kristallsystem; farblos, weiß; Dimorph von Arsenolith, nadelige-dünnprismatische oder tafelige Kristalle (die Gipskristalle ähnlich sein können) sowie Krusten.

Entdeckung:   

1868 - Dana; benannt zu Ehren von Frédérick Just Claudet (1826 - 1906), französischer Chemiker, von dem das natürliche Mineral zuerst beschrieben wurde.

Typlokalität: 

Portugal, Beja District, Mértola, Corte do Pinto, São Domingos Mine.

Seltenheit:

selten                                                                                                     (mineralienatlas: 43 / mindat: 48 Lokalitäten; 2026).

 

 

 

Claudetit xx neben Kaatialait, Gips, Pharmakolith und Arsenolith auf Arsen

Geschiebergang, 10. Sohle, Schacht Svornost (Einigkeit), Jàchymov, Tschechien

  Stufe: 7,5 x 5,0 cm

 

 

farbloser Claudetit-Kristall neben Kaatialait und Arsenolith auf Arsen

Detail der links abgebildeten Stufe

  Bildbreite: 3 mm

  

 

 

farbloser Claudetit-Kristall neben Gips und Arsenolith auf Arsen

Detail der oben links abgebildeten Stufe

  Bildbreite: 3,5 mm  

 

 

 

farbloser, klar durchsichtiger Claudetit-Kristall neben Gips und Arsenolith auf Arsen

Geschiebergang, 10. Sohle, Schacht Svornost (Einigkeit), Jàchymov, Tschechien

  Bildbreite: 2,5 mm

 

 

Claudetit xx

Große Halde der Saxoniahütte, Muldenhütten, Freiberg, Sachsen, BRD

  Stufe: 3,0 x 2,4 cm

 

 

Claudetit xx

Detail der links abgebildeten Stufe

  Bildbreite: 7,5 mm

 

 

Claudetit xx

Detail der oberhalb links abgebildeten Stufe

  Bildbreite: 5,5 mm

 

 

 

Claudetit xx

Detail der oberhalb links abgebildeten Stufe

  Bildbreite: 4,5 mm

 

 

                                                                                                        

Quellen: Sammlung und Fotos Matthias Kahl; allg. Mineralbeschreibung nach Mineralienatlas.de, Mindat.org, Handbook of Mineralogy, DeWikipedia und/oder Lapis-Mineralienmagazin

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