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Gaylussit |
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Formel: |
Na2Ca(CO3)2·5H2O (5.CB.35; Gaylussit-Gruppe). |
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Ausbildung: |
monoklines Kristallsystem; farblos, grauweiß, grau, gelblicheiß, gelb; tafelige bis prismatische oder dipyramidale Kristalle. |
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Entdeckung: |
1826 - Jean-Baptiste Boussingault. Das Mineral wurde benannt zu Ehren von Joseph Louis Gay-Lussac (1778 - 1850), ein französischer Chemiker und Physiker. Er entdeckte mit, dass Wasser aus zwei Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff besteht und entdeckte außerdem zwei Gasgesetze. Er entdeckte das Element Bor mit und erkannte Jod als neues Element (und benannte es). Thinolith - bezeichnet eine Pseudomorphose von Calcit nach Gaylussit. |
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Typlokalität: |
Venezuela, Mérida, Lagunilla, Laguna de Urao. |
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Seltenheit: |
wenig verbreitet (mineralienatlas: 35 / mindat: 53 Lokalitäten; 2026). |
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Galussit-Kristall Searles Lake, San Bernardino County, Kalifornien, USA Kristall: 3,9 x 1,2 cm
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Galussit-Kristall andere Ansicht des links abgebildeten Kristalls
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Quellen: Sammlung und Fotos Matthias Kahl; allg. Mineralbeschreibung nach Mineralienatlas.de, Mindat.org, Handbook of Mineralogy, DeWikipedia und/oder Lapis-Mineralienmagazin
© copyright Matthias Kahl