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Redgillit |
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Formel: |
Cu6(OH)10(SO4)·H2O (7.DD.70; Redgillit-Gruppe). |
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Ausbildung: |
monoklines Kristallsystem; hellgrün, grün. Redgillit bildet Kristalle als winzige Nädelchen in oft radialen Gruppen oder mit tafeligem Habitus; Ausbildung auch als traubige Aggregate und Krusten. Redgillit kann augescheinlich dem Malachit ähnlich sein und daher mit ihm verwechselt werden. |
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Entdeckung: |
IMA 2004-016; 2005 - Pluth & Steele & Kampf & Green. Das Mineral wurde nicht nach der Tylokalität benannt, sondern nach der Red Gill Mine im Revier Caldbeck Fells, Cumberland, England, einem der besten Vorkommen von Redgillit, welches ca. 820 m Luftlinie von der Typlokalität entfernt liegt. |
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Typlokalität: |
UK, England, Cumbria Co., Distrikt Allerdale, Parish Caldbeck, Caldbeck Fells, Roughton Gill, Silver Gill. |
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Seltenheit: |
wenig verbreitet (mineralienatlas: 41 / mindat: 53 Lokalitäten; 2026). |
![]() Redgillit xx auf Chalkopyrit und neben Quarz u. a. Grube Schöne Aussicht, Dernbach, Westerwald, Rheinland-Pfalz, BRD Stufe: 2,3 x 1,0 cm
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Redgillit xx, hellgrün Detail der links abgebildeten Stufe Bildbreite: 1,6 mm
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Quellen: Sammlung und Fotos Matthias Kahl; allg. Mineralbeschreibung nach Mineralienatlas.de, Mindat.org, Handbook of Mineralogy, DeWikipedia und/oder Lapis-Mineralienmagazin
© copyright Matthias Kahl